Pferdgestützte Therapie der Angst

Ca. 10 von 100 Erwachsenen erleiden im Lauf ihres Lebens eine Angststörung, ca. 3 von 100 Erwachsenen im Rahmen einer Begleiterkrankung.

Diese Störung entsteht durch genetische Disposition, Erziehung, Überforderung, körperliche Erkrankungen, Unerfahrenheit oder schockierende Erlebnisse, sowie durch Kombinationen aus diesen Faktoren.

In der Phobie kommt es bei der Konfrontation mit äußeren Auslösern zu schlagartigen, körperlichen Reaktionen wie black out, Tremor, Transpiration, Tachykardie, Hyperventilation und Schwindel, die als ebenso bedrohlich wie der äußere Auslöser wahrgenommen werden.

Der Patient befürchtet, dadurch ohnmächtig zu werden, zu sterben oder wahnsinnig zu reagieren, und muß die Situation daher verlassen und in Zukunft vermeiden.

Eine Phobie ist also immer die Angst vor einem äußeren Auslöser PLUS Angst vor dem eigenen Körper und unterscheidet sich dadurch von normaler Angst.

Seiten: 1 2 3